Kommentare im Internet

Gepostet am Aktualisiert am

Vielen Dank …
… an diejenigen, die mir durch Kommentare in anderen Blogs und Foren sowie Verweise auf meinen Blog geholfen haben, die unterschiedlichen Facetten des Systems DVAG zu erkennen.

Zu nennen ist z.B. das Forum von ehemaligen DVAG-Mitarbeitern /-Mitarbeiterinnen:
http://geprellte-vermoegensberater.org/viewtopic.php?f=8&t=19

und der Blog von Vertriebsaussteiger Maximilian von Ah, alias Frank Henkel:
http://finanznetzwerker.wordpress.com/2013/05/31/auch-mein-vertrauen-wurde-ausgenutzt/

V. F. Alle

Nachtrag vom 12. 10. 2014:
Gestern habe ich mir die Kommentare zum Nachruf auf Reinfried Pohl bei Spiegel-Online angesehen. Siehe: http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/nachruf-auf-reinfried-pohl-deutschlands-bester-verkaeufer-thread-129001-1.html
Dort gibt es sehr viel Kritik an dem DVAG-Gründer und hochrangigen Politikern. Aber auch etwas Gegenkritik ist zu lesen. Darin geht es, wie in ähnlichen Foren, um den „Neid der Besitzlosen“ und die „Gier der Anlager“. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo zwischen den beiden gegensätzlichen Polen.
In den Kommentaren sind die Kritiker inzwischen in der Mehrheit. Die Medien berichten dagegen tendenziell immer noch eher positiv über Pohl und seine DVAG.

Was bedeutet das für die Vermögensberater von der DVAG?
Bisher war die Marke DVAG für sie ein Vorteil, quasi ein Türöffner bei Kunden und Politikern. Wenn die Stimmung kippt, dann wir die Marke zum Makel. Das kann nun höchstens noch mit einem Kurswechsel im Unternehmen verhindert werden. Für alle ehrlichen und fleißigen DVAG-Mitarbeiter hoffe ich, dass dieser gelingen mag.

Advertisements

2 Gedanken zu „Kommentare im Internet

    Whistler sagte:
    08/09/2013 um 7:02 pm

    Hallo geprellter DVAG-Kunde,

    interessant mit ihrer SEB Anlage. Hoffe sehr sie schreiben den Blog nicht um DVAG unter Druck zu setzen.

    Sowohl beim DVAG-SEB Desaster versagte DVAG und beim Umtausch in den DWS Immoflex.

    Im Sommer 2012 gab es noch einmal eine grosse DVAG weite Umtauschaktion. Raus aus allen DWS Garantiefonds rein in andere DWS Fonds. Verbunden mit Zusatzprovisionen.

    Ähnlich wie Ihr Vermögensberater sind viele DVAG Berater im Burnout.

    Spätestens dann wenn man feststellt dass DVAG eine grosse Menschendurchlauferhitzermaschinerie ist. In den letzten beiden ARD und ZDF Reportagen über den DVAG Skandal sprachen die Vermittler von Selbstmord.

    Wenn sie wirklich über das wahre Wesen der DVAG, den grössten Verbraucherskandal in der bundesdeutschen Finanzgeschichte recherchieren wollen, teilen sie es mit.

    Man hätte ihnen gegenüber auch kulant sein können, wie manch anderen DVAG Kunden und Mitarbeitern.

    Wie sollte dann aber DVAG Anwälte Umsatz machen ?

    Wie sollten die 250.000 € Geldprämienkoffer für neue Direktoren finanziert werden ?

    Die 50 Millionen € im Jahr für Incentive Reisen in Pohls private Luxus-Hotels ?

    Die 20 Millionen € im Jahr 2014 für die AIDA Incentive-Reise nach Malta mit DVAG Hafenparty ? Organisiert mit Pohls privater Reisegesellschaft, beliefert mit zehntausenden Flaschen Wein von Pohls privaten Weingütern?

    Abschliessend empfehle ich Ihnen eine Reise nach Marburg. Dort gibt es im überdimensionierten 65 Millionen € teuren ZVB R.Pohl ein Museum. Das Haus der Begegnungen.

    Spätestestens dort können Sue sich überzeugen was für gute Menschen die 3 Pohls sind.

    Und erst vor einigen Tagen sicherte die DVAG Michael Schumacher wieder 21 Millionen € zu.

    Wo dann noch Geld her nehmen für geprellte Kunden ? Die können sich gegen die DVAG Kanzlei bis zum BGH über Jahre durchklagen.

      vfalle geantwortet:
      12/09/2013 um 6:19 am

      Im Moment sehe ich mich noch nicht als „geprellter“ Kunde und ärgern möchte ich die DVAG auch nicht. Ich möchte lediglich herauszufinden, ob mein Berater etwas falsch verstanden hatte, oder ob auch das Top-Management Schwierigkeiten hat, zu erkennen, wenn ein Kunde einfach nur Schulden begleichen möchte. Im Moment tendiere ich zu Letzterem.

      Ich bin kein WIrtschaftsredakteur und fühle mich mit anderen Themen eigentlich wohler. Ich würde mich freuen, wenn neutrale Wirtschaftsjournalisten sich damit beschäftigen, die nicht persönlich betroffen sind (wie ich). Dummerweise halten die von mir kontaktierten Redakteure mich für einen Einzelfall oder wollen sich mit den komplizierten Zusammenhängen nicht auseinandersetzen und die Kollegin von der FTD hatte keine Zeit mehr genauer zu recherchieren. Die Zeitung wurde wenige Tage nach meiner Kontaktaufnahme eingestellt.

      Vielen Dank also für das Unterstützungsangebot. Ich werde es weitergeben, wenn mich eine Redaktion drauf anspricht.

      V. F. Alle

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s