Monat: Oktober 2013

Neue Kosten und schaedliche Verwendung

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Die AachenMünchener-Versicherung – für die gerade Mario Adorf wirbt (Mit Geld spielt man nicht) – hält mich weiter auf Trab.

Diesen Monat wurden einfach mal 75,78€ für meine Rente Plus von meinem Konto abgebucht. Dabei hatte ich das so verstanden, dass die Kosten für die Vertragsänderungen direkt mit den Vertragswerten verrechnet werden. Also wieder nachfragen. Mein DVAG-Berater wird übrigens laut DVAG-Telefonauskunft frühestens ab Anfang November wieder ins Büro zurückkehren.

Darüber hinaus hat mich die Aachen Münchener nun über die weiteren Details meiner Kündigung aufgeklärt. Zu meiner Riester Rente Strategie No.1 schrieb mir die Versicherung z.B.:

Sehr geehrter Herr …,
Ihre Kündigung wird zum 01.11.2013 wirksam. Ab diesem Termin erlischt der Versicherungsschutz.
Die Kurswerte der zugrundeliegenden Fonds zum obengenannten Termin stehen derzeit noch nicht fest.
Bitte beachten Sie, dass als Folge Ihrer Kündigung das angesammelte Kapital ausgezahlt wird. Somit liegt gemäß dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (AltZertG) eine schädliche Verwendung vor.
Dies führt zu einer Rückzahlungspflicht der Zulagen sowie der darüber hinausgehenden Steuerermäßigungen, soweit sie auf das geforderte Altersvermögen entfallen sind.
Sobald uns die Kurswerte der zugrundeliegenden Fonds zum obengenannten Termin bekannt sind und uns die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) über die Höhe des Einbehalts von Zulagen und Steuern informiert hat, erhalten Sie von uns unaufgefordert ein. Abrechnungsschreiben.

Nun werde ich also darauf aufmerksam gemacht, dass ich neben den staatlichen Zulagen auch die Steuervergünstigungen zurückzahlen muss. Grund dafür ist die „schädliche Verwendung“.
Soweit ich das im Moment einschätzen kann, ist mein Rentenkonto aktuell trotz dieser Zulagen und Vergünstigungen unter dem Wert meiner Einzahlungen von insgesamt 9253 € (siehe: https://vfalle.wordpress.com/2013/10/06/riester-und-keine-ruhe/). Wenn ich diese zurückzahle, dann vergrößern sich also meine Verluste.

Eine „schädliche Verwendung“ meines Vermögens sehe ich daher eigentlich eher durch meine Finanzdienstleister, die durch Provisionen und Gebühren dafür gesorgt haben, dass von den Zualgen und Fondsgewinnen bisher nichts bei mir angekommen ist. Ob das den Politikern bewusst ist, die ihren Bürgern bei der Rente behilflich sein wollten?

Wenn ich es richtig verstehe, führen Kunden wie ich (die ihre Verträge wegen Unsicherheiten bei den Beratungsreserven oder aus anderen Gründen auflösen) dazu, dass sich die Fondswerte der Versicherungen verringern. So hatte ich es ja bereits mit den mir von der DVAG vermittelten „offenen Immobilienfonds“ erlebt.

Ich wollte nie mit meiner Erbschaft spielen, sondern einfach nur mein Haus abbezahlen. Weil ich Banken misstraute bin ich Kunde der DVAG und der AachenMünchener geworden. Darüber hinaus liefen meine Darlehen damals ja schon fünf Jahre über die DVAG. Nun können diese Dienstleister zeigen, ob sie für mich mehr leisten als Banken.

Gerne lege ich wie in einem Western meine Karten offen auf den Tisch und möchte sehen, was meine „Geschäftspartner“ für mich übrig haben. Angst vor weiteren Verlusten habe ich keine. Mir ist nur wichtig, alles so authentisch wie möglich zu dokumentieren.

Ich melde mich spätestens dann, wenn ich weiß, wieviel von meinem Einsatz ich aus meinen Verträgen raus bekommen habe. Das kann mir ja bisher keiner meiner Berater sagen.

Bis dahin, V. F. Alle

Nachtrag vom 29.10.13:
Heute habe ich von einer Frau D. von der Aachen Münchener eine telefonische Rückmeldung zur Abbuchung bekommen. Das sei ein Teilbetrag der noch fällig gewesen sei. Ab dem 1. November werde die Aachen Münchener aber nichts mehr von meinem Konto abbuchen. Auf meine Frage, warum sie von „Kündigung“ spreche und mich keiner meiner Dienstleister über die Option der Rückabwicklung informiert hat, wollte sie mir keine Antwort geben. Wie bereits bei den DVAG-Partnern SEB/Santander Bank und Deutsche Bank habe ich auch bei der Aachen Münchener nun ständig wechselnde Ansprechpartner. Kein Wunder, dass da kaum jemand meine Bedürfnisse zu erkennen vermag.

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Physik des Geldes – nix mit Solidarität

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Als eher handwerklich und naturwissenschaftlich orientierter Mensch, dachte ich, dass ich Berater für meine Finanzen brauche. Dabei sind die Grundgesetze in der Finanzbranche ähnlich wie in der Physik.

Ein Beispiel das Gesetz der Energieerhaltung: Danach geht Energie nicht verloren, sondern wird nur umgewandelt. So wird beim Bremsen Bewegungsenergie durch Reibung in Wärme umgewandelt.

Auch in der Finanzwirtschaft geht nichts verloren. Meine Verluste sind ein Gewinn
für meine Dienstleister. Das klingt paradox, ist aber so.
Darüber hinaus gewinnen professionelle Anleger, wenn sie ihr Geld rechtzeitig in eine „frische“ Anlage umschichten. Interessant ist dazu der FAZ-Artikel vom 24.9.2013 zur Existenzdauer von Fonds: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/geringe-existenzdauer-viele-fonds-werden-keine-fuenf-jahre-alt-12590027.html

Das Prinzip ist seit der Volksaktie der Deutschen Telekom (T-Aktie) das gleiche. Privatanlegern werden Finanzgeschäfte schmackhaft gemacht und erklärt, dass diese eine langfristige Wertsteigerung bringen. Vor allem Privatanleger glaubten daran und verloren Geld, weil Finanzprofis ihre Aktien/Anteile rechtzeitig gewinnbringend verkauft hatten. Das war später bei diversen Fonds so. Das war bei mir und anderen DVAG-Kunden mit den neuen, „sicheren“, „offenen Immobilienfonds“ so und das war bei den Fonds der Volkssolidarität so.

Normalbürgern sind die Risiken meist nicht bewußt, auch wenn sie in den Vertragsunterlagen stehen. Dadurch können sich die vermeindlichen Finanzexperten und -berater darauf berufen, dass sie die Entwicklung selbst „nicht absehen konnten“ und juristische Konsequenzen von sich weisen.

Ich stelle erstaunliche Gemeinsamkeiten zwischen Aussagen der Manager der Volkssolidarität (http://www.focus.de/panorama/welt/prozesse-volkssolidaritaet-prozess-angeklagter-weist-verantwortung-zurueck_aid_1134891.html) mit der Einstellung der DVAG zu meinem Fall fest (https://vfalle.wordpress.com/2013/07/03/keiner-ist-verantwortlich-der-kunde-wollte-es-ja-so-teil-6).

V. F. Alle

Marketing blendet Ethik aus

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Gestern wurde im Fernsehen (WDR) ein ARD-Beitrag über Red Bull wiederholt. Das hat zwar nicht direkt mit Finanzdienstleistungen zu tun. Mir hat der Beitrag allerdings gezeigt, wie mich Werbung manipuliert.

Der Film ist hier zu finden: https://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2013/1021/redbull.jsp
oder http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/dunkle-seite-redbull-100.html

Neue Medien geben dem Marketing weitere Möglichkeiten und die Werbebranche zeigt sich kreativ indem sie Konzepte wie „virales Marketing“ entwickelt.

Anders als bei redaktionellen Produkten werden da bewußt Geschichten erzählt und Emotionen erzeugt. Das Internet ist dafür eine willkommene Plattform. Denn über Suchmaschinenoptimierung, lassen sich Wohlfühlaussagen besser von kritischen Berichten trennen. Das unterscheidet die Wohlstandsgesellschaft von den Menschen die dank des Internets in ihren Ländern gesellschaftliche Revolutionen erreichen.

Irgendwie hatte auch ich mich von den Wohlfühlversprechen meines Finanzdiesntleisters einfangen lassen und damit die kritische Distanz zu meinem Berater verloren.

Carpe Diem,

V. F. Alle

Das Kassenhaus

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Für ein erfolgreiches Musikkonzert braucht es ein Kassenhaus und einen oder mehrere gute Musiker. Das Kassenhaus oder auch der Vertrieb bringen dem Veranstalter Geld ein, die Musiker kosten den Veranstalter Geld. Allerdings: Ohne Musiker kommen keine Kunden zum Kassenhaus und bei schlechten Musikern sind wenige Besucher bereit dafür viel Geld auszugeben. Die Kunst liegt also darin, die Balance zwischen beiden Polen zu finden.

Dieses Beispiel habe ich auf einem Seminar gelernt, wo damit die Funktionsweise von Verlagen verdeutlicht wurde. Fazit: Gute Redakteure und Autoren sind demnach genauso wichtig wie ein starker Vertrieb. Das eine funktioniert ohne das andere nicht.

Ähnliches dürfte für meine Dienstleister gelten. Prof. Pohl scheint ja die Rolle zufriedener Kunden zu kennen. Zumindest berichtet er in seinem Buch darüber.

In meine Fall scheint das jedoch anders zu sein: Während sich einfache Bankangestellte der Deutschen Bank und der Sparkasse wundern, dass mir gleich zwei Mal offene Fonds als passende Anlage verkauft wurden, um 5 Jahre später damit Darlehen zu tilgen, wollen weder der Chefvolkswirt der DVAG noch der Aufsichtsrat, darin kein Problem erkennen können.
Vergleiche : https://vfalle.wordpress.com/2013/07/03/keiner-ist-verantwortlich-der-kunde-wollte-es-ja-so-teil-6
und https://vfalle.wordpress.com/2013/07/21/ex-finanzminister-sieht-keinen-fehler-teil10/

Wissen die Verantwortlichen bei der DVAG noch, was der Geschäftszweck eines Dienstleisters ist und wovon ihr Unternehmen lebt? Ich spreche hier wohl gemerkt nicht von einfachen Vertrieblern, die gerne für Falschberatungen verantwortlich gemacht werden.

Sportlicher Ehrgeiz im Vertrieb scheint zwar wichtig, doch sportlicher Ehrgeiz und Fairness passen in meinem Fall wohl bis hin ins Top-Management und zum Werbepartner nicht zusammen. Schade.

Gruß, V. F. Alle

Mit Geld spielt man nicht

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Ich bin entsetzt, wie lässig meine Dienstleister mit meinen Verlusten umgehen.
Die Aachen Münchener schreibt mir nun in einer präziseren Antwort zu meinen Rentenverträgen folgendes:

Sehr geehrte …,
Sie wundern sich über die Wertentwicklung Ihrer Rentenversicherungen. Gegenüber unseren Mitteilungen aus Mai sind die Werte gesunken. Außerdem kündigen Sie Ihre Verträge.
Im Mai haben wir Ihnen die Rückkaufswerte Ihrer Versicherungen genannt und die möglichen Ablaufleistungen hochgerechnet. Dabei haben wir Sie darauf hingewiesen, dass es sich urn fondsgebundene Vertrage handelt. Die Wertentwicklung für die Zukunft ist für uns nicht vorhersehbar. Insbesondere sind wir aber bei den Hochrechnungen davon ausgegangen, dass die Beitrage ununterbrochen weiterhin gezahlt werden.
Zu Ihrer RiesterRente Strategie No.1 und der Rente Plus haben Sie einen Zeitraum mit der Beitragszahlung ausgesetzt. Die fehlenden Beiträge haben wir mit dem Vertragsguthaben verrechnet. Beide Verträge möchten Sie beitragsfrei fortführen. Unsere Hochrechnungen bezogen sich jedoch auf beitragspflichtige Verträge.
Ihre Kündigungen zu den Verträgen 4.3 985 178,53 und 6.3 191 014.71 sind zum01.11.2013 wirksam. Bitte schicken Sie uns noch die Original-Versicherungsscheine, damit wir die Rückkaufswerte überweisen können. Zur Rente Pur Nr. 4.3 985 183.03 führt Ihre Kündigung lediglich dazu, dass wir den Vertrag beitragsfrei fortführen. So sehen es die Allgemeinen Versicherungsbedungen vor. Da Ihr Vertrag bereits beitragsfrei besteht, ändern wir ihn nicht.

Eine Antwort darauf wie sich meine Verluste genau berechnen, gibt es immer noch nicht.
Und: ja, in den Verträgen wird darauf verweisen, dass die Rechnungen fiktiv sind. Doch die Rechenbeispiele sind ausschließlich positiv und auch im Beratungsgespräch klang das alles so, als müsse ich mir über Verluste keine Gedanken machen.
Für mich ist das eher Manipulation als die Information, die ich mir von einem Finanzdienstleister erwarte. Dabei wirbt die Aachen Münchener mit dem Motto: „Mit Geld spielt man nicht“ und dem exklusiven Partner DVAG.Die meinten damals allerdings die Banken und nicht sich selbst. Wie sich die Zeiten ändern!
Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=mHPlnMwgA_g

Bis heute wollte niemand meiner Dienstleister mit mir eine Gewinn-/Verlustrechnung machen. Auf meine Frage ob die DVAG überhaupt ein passendes Produkt (Geldnalage bis zur Tilgung der Darlehen) für mich gehabt hätte, blieb der DVAG-Chefvolkswirt bisher stumm.

Ich war davon ausgegangen, dass meine Dienstleister wissen, was sie mir vermitteln. Deshalb habe ich ihnen ja mein Geld anvertraut. Im Moment zeigen sie sich mir gegenüber genauso uninformiert, wie ich es bin. Wo ist nur die Kompetenz geblieben, mit der sie vorher um mich warben?

Viele Grüße, V. F. Alle

Die anderen Berater

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Die Resonanz auf meinen Blog überrascht mich. Eigentlich glaubte ich gleichgesinnte Kunden dadurch anzusprechen. Inzwischen muss ich erkennen, dass ein großer Teil der Leser meines Blogs von Seiten ehemaliger Vermögensberater kommt. Dort habe ich erfahren, dass viele dieser „Berater“ Verträge unterschrieben haben, deren Konsequenzen ihnen erst jetzt bewusst werden. Das kommt mir als Kunde bekannt vor.

Es gibt allerdings einen wesentlichen Unterschied zwischen Kunden und ehemaligen Mitarbeitern. Bei Kunden ist in der Regel nicht direkt die Existenz gefährdet, da sie zumeist eine andere Einkommensquelle haben. Bei Vermögensberatern bricht – so verstehe ich die Berichte ehemaliger Vermögensberater – schnell die finanzielle Lebensgrundlage weg.

Die Kunden die ich kennen gelernt habe, nehmen Nachteile aus Ihren Verträgen entweder schulterzuckend hin, weil ihnen andere Dinge im Leben wichtiger sind, oder beauftragen einen Anwalt. Nur wenige sind wirklich bereit zu Hinterfragen, was da wirklich passiert. Das ist mein Eindruck nach inzwischen über einem Jahr Recherche.

Eher hinterfragen inzwischen (Ex-)Vermögensberater ihr Handeln. Ich kann ihnen allerdings nur empfehlen sich auf Fakten zu konzentrieren und ihre emotionalen Eindrücke davon zu trennen.
Ansonsten ist es für mich nur zu begrüßen, dass diese Menschen nun teilweise die Aufklärung übernehmen, die ich bei meinen Beratern bisher vermisst habe. Sie tun dies ohne finanziellen Nutzen.

Da finde ich es passend in bayrisch dafür zu Danken: Vergelt‘s Gott,

V. F. Alle

P.S. Inzwischen habe ich eine genauere Rückmeldung von der Aachen Münchener erhalten. Danach habe ich wohl erneut etwas falsch verstanden. Darüber berichte ich aber im nächsten Beitrag. Denn eigentlich möchte ich in der Sache ja längst zur Ruhe kommen.

Riester und keine Ruhe

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Ich komme einfach nicht zur Ruhe. Jetzt hält mich die Aachen Münchener auf Trapp.
Nach einem Brief von der Aachen Münchener komme ich immer mehr zu dem Ergebnis, dass mich meine Dienstleister nicht verstehen wollen.
Wie ein Leser meines Blogs bereits andeutete, lohnt es sich die Versicherungsverträge zu hinterfragen. Das hatte ich gemacht.

Mir wurde z.B. für die „RiesterRente Strategie No. 1“ ein Rückkaufswert von 8.5.21,10 € (Stand 1. Mai 2013) genannt und bis 1.12.2014 einen Zugewinn auf wenigstens 12.357,74 € (bei 2% Fondsrendite) suggeriert. Zudem wurden noch höhere Werte für 4% und 6% Fondsrendite angegeben. Davon abzuziehen sind bei Kündigung allerdings noch 730 € staatliche Zulagen. Eingezahlt hatte ich in den Vertrag seit 2007 bis dahin 9253 €. Gerade vier Monate später (1. Spetember) beträgt der der Rückkaufswert nur noch 8.455,14 €. Abzüglich der Zulagen bleiben also 7725,14 €. Ähnlich sieht es bei der „Rente Plus“ aus. Da wurden von mir 5126,52 € eingezahlt und später folgende Rückkaufswerte genannt: 3585,70 € (1.Mai 2013) und 3297,32 € (1. September 2013).

Also bat ich den Mitarbeiter der Aachen Münchener, der mich bisher gut informiert hatte, mir zu erklären, wie die negative Entwicklung zu Stande gekommen ist. Zudem baten meine Frau und ich um Auflösung der Verträge, weil uns nach wie vor die Tilgung unserer Schulden am Wichtigsten ist.

Die Aachen Münchener antwortete mit folgendem Textbaustein:
Sehr geehrter Herr Xxxx,
Sie möchten Ihre RiesterRente STRATEGIE No. 1 kündigen. Dies bedauern wir sehr, denn Ihre RiesterRente STRATEGIE No. 1 hat viele Vorteile für Sie!
Wenn Sie Ihre RiesterRente STRATEGIE No. 1 fortführen, sichern Sie sich folgende Vorteile:
Sie erhalten weiterhin die staatliche Förderung und erhöhen so Ihre Altersvorsorge. Sie erhalten ggf. Ihre steuerlichen Vorteile.
Die staatlichen Zulagen bleiben Ihnen erhalten und müssen nicht zurückgezahlt werden. Zusätzliche Einzahlungen sind als Sonderausgaben steuerlich absetzbar.
Mit Ihrem Vertrag können Sie attraktive Renditen am Kapitalmarkt durch leistungsstarke und ausgezeichnete Fonds einer renommierten Fondsgesellschaft erzielen – und das erreichte Guthaben dank der Wertsicherungsoption sichern.
Als Alternative zur Kündigung können wir Ihnen anbieten, Ihre RiesterRente STRATEGIE No. 1
beitragsfrei zu stellen.
So bleiben Ihnen die Zulagen, die Sie bereits bekommen haben, erhalten und müssen nicht an die Zulagenstelle erstattet werden.
In jedem Fall sollten Sie sich mit Ihrem Vermögensberater in Verbindung setzen. Er erarbeitet mit Ihnen individuelle Lösungen, um Ihre Altersvorsorge aufrecht erhalten zu können.
Wenn wir bis zum 01.11.2013 nichts von Ihnen hören, werden wir Ihren Vertrag beenden.
Haben Sie noch Fragen zu Ihrem Vertrag? Ihre Kundenbetreuer bei der AachenMünchener erreichen Sie unter der Telefonnummer 0221-3395 7998. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Bei Fragen rund um die Themen Versicherungen und Geldanlagen wenden Sie sich bitte an: Vermögensberater Deutsche Vermögensberatung.

Obwohl ich also eine sehr konkrete Frage gestellt hatte, bekam ich erneut eine allgemeine Antwort, von weiteren Personen unterzeichnet. Obwohl ich in der Kommunikation mit dem Herrn zuvor deutlich gemacht hatte, dass mein Vermögensberater langzeiterkrankt ist und mir die DVAG seit dem keine konkreten Antworten geben konnte, werde ich nun also wieder an die DVAG zurück verwiesen. Zudem sind die Verträge ja bereits beitragsfrei gestellt.

Darf sich so etwas noch Dienstleistung/Beratung nennen?

Während ich den Eindruck habe, dass die Leser meines Blogs inzwischen verstanden haben, wie wichtig mir Schuldenfreiheit ist, gehen meine Dienstleister weiterhin nicht darauf ein. Stattdessen wird mir dauernd etwas von Renditen erzählt, die ich mit ihren Produkten erreichen könne. Dafür verschwinden meine Ansprechpartner, die bisher meine Bedürfnisse zu verstehen schienen. Einen Kommentar dazu verkneife ich mir.
Ein entsetzter V. F. Alle