Zwischenruf: Mein angriffslustiger Dienstleister – garnicht lustig

Gepostet am Aktualisiert am

Unter dem Titel “Ich bin angriffslustig und möchte einiges bewegen” hat Cash-Online am 20. Juli ein Interview mit Andreas Pohl, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) veröffentlicht. Siehe: http://www.cash-online.de/berater/2015/andreas-pohl/265050

Darin berichtet der Andreas Pohl darüber, dass sein Unternehmen auch nach dem Tod seines Vaters und Firmengründers 2014 wirtschaftlich erfolgreich war. Außerdem spricht er darüber, dass er den Erfolg fortführen möchte und die „Position an der Spitze der Finanzvertriebe ausbauen“ werde.

Ich wünsche mir dagegen weiterhin, mehr Interesse der DVAG-Führung an den Bedürfnissen der Kunden. Ich bin nicht angriffslustig. Genau deshalb habe ich damals dem Allfinanzkonzept der DVAG vertraut und meine Erbschaft nicht meiner Hausbank anvertraut.

Genau das war ein Fehler. Dadurch habe ich mein Ziel 2012 schuldenfrei zu sein verfehlt. Die DVAG-Führung stellt sich bis heute sturr. Selbst das Bundesfinansministerium sieht meine einzige Chance in eine juristischen Auseinandersetzung.

Wahrscheinlich muss der Chef meines „Dienstleisters“ angriffslustig sein, wenn er die bisherigen Geschäftserfolge auch in Zukunft noch erzielen möchte. Doch wie soll das bei der aktuellen Situation an den FInanzmärkten gelingen? Die Gefahr ist groß, dass das noch mehr zu Lasten der Vermögensberater und der Kunden gehen wird. Ob das ein Zukunftskonzept ist? Ich habe inzwischen meine Zweifel und finde es garnicht mehr lustig mit der DVAG.

Viele Grüße,

V. F. Alle

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