Lebensversicherung: Zinsen für die Muttergesellschaft und geringere Erträge für die Kunden

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Lebensversicherer brauchen in der Niedrigzinsphase dringend mehr Eigenkapital.  Um die Garantien der Altverträge erfüllen zu können, dürfen sie im Moment kein Geld an die Eigentümer auszahlen.

Versicherungen umgehen das, indem sie sich Geld von ihren Muttergesellschaften leihen. Die Gesellschaften lassen sich ordentlich Zinsen dafür zahlen.

Das berichten die Wirtschaftswoche und „Das Investment“:

http://www.wiwo.de/unternehmen/versicherer/lebensversicherung-mutterkonzerne-bessern-bilanzen-der-lv-toechter-auf-gegen-hohe-kreditzinsen/12125032.html

http://www.dasinvestment.com/investments/versicherungen/news/datum/2015/08/10/teure-kredite-fuer-toechter-niedrige-ueberschuesse-fuer-kunden/

Laut der Versicherungsbranche erkenne die Finanzaufsicht (BaFin) nachrangige Kredite als Eigenkapital an.

Für die Versicherer ist damit alles klar. Aber wie wird das wohl für die Kunden weiter gehen?

Viele Grüße,

V.F. Alle

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