Störungen im Betriebsablauf (2): Ein Whistleblower berichtet

Gepostet am Aktualisiert am

Eigentlich brauchen Journalisten keinen Whistleblower um zu erkennen, was in ihrer Branche gerade schief läuft.

Aber vielleicht brauchen alle anderen Menschen Whistleblower um zu erkennen wie es um ihre Meinungsbildung bestimmt ist.

„Die traurige Wahrheit ist, dass einige der prominentesten und fähigsten Medienorganisationen der Welt nicht daran interessiert waren, über diese Geschichte zu berichten.“

Das schreibt der Whistleblower, der den Finanzskandal um die Panama-Papers genannte Steuerafähre in rollen gebracht hat in einem Manifest, welches die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte.

Siehe: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/panama-papers-das-manifest-von-john-doe-1.2982442

Es geht darin um Geld und die Macht reicher Menschen über Medien. Der Autor kommt zu dem Ergebnis: Banken, Finanzaufsichts- und Steuerbehörden haben versagt

 

Das kommt mir irgendwie bekannt vor.

Mit meinem letzten Blogbeitrag wollte ich das zum Ausdruck bringen. Aber es ist besser, wenn es ein Außenstehender so deutlich formuliert.

 

Sonnige Grüße

V. F. Alle

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s