Alarmsignale nehmen zu

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Einmal mehr beschäftigte sich diese Woche eine Sendung mit der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich sowie dem Schrumpfen der deutschen Mittelschicht.
Diesmal war es „Beckmann“ bei der ARD, mit der Sendung über „Die geteilte Gesellschaft“:
https://daserste.ndr.de/beckmann/sendungen/Die-geteilte-Gesellschaft,gesellschaft210.html
Darin macht sich ein Ökonom Gedanken über die „Enteignung“ der Sparer und ein System von dem Reiche mehr profitieren als der Rest der Gesellschaft. Ein wohlhabender Mensch, der sein Geld für sich arbeiten lassen kann, denkt darüber nach, ob das zu einem Bürgerkrieg führen kann. Zudem geht es darum, dass die Gesellschaft bisher kaum dagegen aufschreit.

Es gibt aber auch junge Menschen, die nicht mehr darauf warten wollen, dass die Generation vor ihr die Probleme löst. Es wächst eine Generation heran, die bereit ist, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen – eine Generation, die an ihre eigene Zukunft denken muss.
Unter dem Titel: „Wir ziehen das Ding jetzt durch“ schreibt dazu z.B. der bento-Autor Bastian Kellhofer „Eure Gier kotzt uns an“ und „Jedes Jahr wächst unser Einfluss. Eurer schwindet“. Siehe:
http://www.bento.de/politik/generation-y-schaut-mal-eigentlich-geht-es-uns-beschissen-595701/

Ich möchte nicht dramatisieren. Und sicher wird nicht alles so kommen, wie es der junge Mann prognostiziert. Doch komme auch ich zu dem Ergebnis, dass sich die Generation der jetzt 40- bis 60-jährigen nicht darauf einrichten sollte, gemütlich in die Rente gehen zu können, so wie die Generation vor ihr. Es wird sich etwas ändern. Es wird sich etwas ändern müssen.

Viele Grüße,
V. F. Alle

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